Facebook.com stellt Celldorado.com die Daten zur verfügung!

Wer diesen Balken im Facebook schon gesehen und mit gespielt hat, für Ihn ist es zu Spät. Aber Hilfe kann trotzdem angeboten werden.

Wie schon mehrmale im Facebook gelesen wurde oder in der 20min.ch Zeitung, hat ja Facebook die AGB geändert ohne die nutzer zu Informieren. In der AGB wurde neu hinzugefügt und geschrieben, das wir User uns verpflichten wenn wir eigene Fotos, Videos Persönliche Daten etc. Eintragen gespeichert werden. Wer dies jedoch Löscht, sieht er es selber nicht, aber die Daten sind trotzdem gespeichert und werden an Firmen verkauft etc.
Ein Beispiel:
Habe ich vor 12h gelöscht auf meinem Account, aber es existiert immer noch auf dem Server.
Daher behalten die betreiber von Facebook die Bilder um Geld zu verdienen, wie bei celldorado.com, die haben zugriff auf Facebook Datenbank. Die wiederum auf Facebook Werbung machen.
Wer drauf klickt und beim IQ Test mitmacht sieht keinen unterschied zwischen Facebook und Celldorado.com, da das design genau gleich aussieht und täscht.
Im Endeffekt sieht die Seite von Facebook Partner Celldorado.com so aus:
Oben links steht iq test, aber nicht facebook was stehen sollte, schon ist der Fall klar, das man nicht mehr auf facebook.com unterwegs ist.
Wer die Fragen schön beantwortet und auf seine Resultate freut, muss man ihn schön entäuschen, es werden keine Resultate geliefert. Sondern mann muss zuerst seine Handy Nummer eintragen, und dann bekommt man erst seine “*richtigen” IQ Resultate via SMS mit einem Abo zusammen.
*Per Zufall generierte Zahl
Also ich rate euch ab, die werbebanner von Facebook anzuklicken!

Jedes weitere kostet CHF 9.00/Produkt, max. CHF 27.00 pro Woche.
*Dies ist ein Abonnement; es kostet CHF15/Woche. Du bekommst 15 Credits für bis zu 3 Downloads pro Woche. Für die Anmeldung wird eine einmalige Beitrittsgebühr von CHF 5.00 erhoben. Um dich abzumelden, sende eine SMS mit dem Inhalt STOP an 985. Ungenutzte Credits, die nach Abmeldung des Abonnements übrig geblieben sind, können noch maximal 3 Monate zum Download von Klingeltönen, Spielen, Logos oder Funsounds genutzt werden. Nach Ablauf dieser 3 Monate verfallen die Credits automatisch. Die Verfallsregel gilt für alle Abonnementmodelle bei

Eine Antwort zu “Facebook.com stellt Celldorado.com die Daten zur verfügung!”

  1. hunter sagt:

    Toll,

    wisst ihr, wie ich die Seite online-betrug.ch gefunden habe? Nach celldorado gegoogelt. Hab dort – von facebook aus! – an einem Wettbewerb mitgemacht. Grosse Bilder von Mac Books Air, die den Widescreen füllen. Eine Wettbewerbsfrage. Dann die Bestätigung, dass man richtig geantwortet hat in Verbindung mit einem Eingabefeld für die Handynummer. Hat man die eingegeben, geht eine SMS mit einem PIN ein. Die muss man zum Abschliessen des Wettbewerbs eingeben. Darauf hagelt es 6 SMS, in denen man erfährt, dass man ein Abo gelöst hat. CHF 5 für die Anmeldung, und CHF 5 für jede weitere SMS (max. 3 pro Woche, als CHF 15 pro Woche).
    Ich hatte an einem Wettbewerb online teilgenommen, nicht ein Abo bestellt. Das Layout des Wettbewerbs und die Benutzerführung durch den Wettbewerb ist als trickbetrügerisch zu titulieren. Denn die ganze Benutzerführung vermittelt das Bild, am Wettbewerb teilzunehmen. Im Browserfenster sieht man genau den unteren Teil, das Kleingedruckte, nicht. Man müsste runterscrolen. Nein, schlimmer, man müsste damit rechnen, dass man von Celldorado über den Tisch gezogen wird und deshalb nach Kleingedrucktem ausschau halten muss. Dieses Kleingedruckte habe ich persönlich erst gesehen, nachdem die 6 SMS bei mir eingegangen waren. Und ich bin weiss Gott kein Idiot. Ist das erste Mal, dass ich in meinen 35 Lebensjahren in so eine ABofalle tappe bzw. Trickbetrügern auf den Leim gehe, vorsichtigere Typen als mich sind selten.

    Ja, was macht man da? Eine verdammte Sauerei, was Celldorado da bietet. Ködern mit einem Wettbewerb, in dem es Apple MacBook Air zu gewinnen gibt. Täuschen einen Wettbewerb vor. Und schliessen mit den vermittels Wettbewerb gewonnenen Daten ein Abovertrag ab.

    Ja, da müssen wir wohl alle das Kleingedruckte besser lesen – und legalistische Abzocker wie Celldorade auf die schwarze Liste setzen.

    Persönlich würde ich diesen spezifischen Wettbewerbstrick allerdings als betrügerisch bezeichnen, denn Celldorado kann nicht gewährleisten, dass ein Browser die Seite so darstellt, dass sich der Wettbewerbsteilnehmer auch wirklich im Klaren ist, dass er auch ein Celldorado-Abo für CHF 5 pro SMS löst.

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