Achtung vor SEO Abzocke – sw-ranking.net

Geschrieben von admin am in Abzocke, Achtung, Allgemein, Deutschland, Spam

sw-ranking_net Seit einer Woche kriege ich jeden Tag von der Seite eine Mail mit dem gleichen Inhalt, der wird bei mir Automatisch in einem Spam Ordner hinterlegt. Hier der Auszug der E-Mail:
Bringt Ihnen Ihre Internetseite eine befriedigende Anzahl an Besuchern? Oder nimmt Ihnen vielleicht die Konkurrenz Kunden weg? Wenn ja, bedeutet es, dass Ihre Seite eine schwache Positionierung bei Google hat. In diesem Fall ist die Seite für Ihre potentiellen Kunden nicht sichtbar. Wir können Ihnen helfen, dies auf eine sehr einfache Art und Weise zu ändern. In etwa 80 – 90 % aller Fälle gelangen die Kunden über die Google-Suchmaschine auf die Webseiten. Die überwiegende Mehrheit der Personen, die per Schlüsselwörter suchen, beenden Ihre Suche auf der ersten Seite der Ergebnisse (spätestens nach der 10. Position). Unsere Hilfe beruht auf die einmalige Korrektur des Quellenkodes der Webseite unter Aufrechterhaltung des bisherigen Inhaltes und des Aussehens. Ihre Internetseite wird benutzerfreundlicher und lesbar für die Suchmaschinen (insbesondere für Google). Der Effekt ist die Erhöhung Ihre Webseite auf die ersten 10 Positionen der Suchmaschine bei Benutzung aller wichtigsten branchenüblichen Schlüsselwörter. Die Korrektur des Quellencodes führen wir innerhalb von 5 Tagen nach der Erteilung des Auftrages durch. Die Ergebnisse werden in der Suchmaschine innerhalb von 2 Wochen nach der Beendung der Arbeiten sichtbar sein. Die Korrektur ist ein einmaliger Prozess und dementsprechend sind die Kosten der von uns durchzuführenden Arbeiten auch einmalig zu leisten, ohne dass man einen Abonnement-Vertrag unterschreiben soll. Wir laden Sie auf unsere Webseite ein: http://www.sw-ranking.net/ Mit freundlichen Grüßen SeoRanking Olaf Mayer –
Ich bin der sache ein wenig nachgegangen, bin auf die Seite und wollte der Hotline von der “Firma” Anrufen, aber leider ist die Leistung bei denen Tot, also suchte ich via whois.net nach den Daten, da die Seite kein richtiges Impressum und Falsche Daten hinterlegt hat. Laut whois.net sind die Personalien des Besitzers gesperrt. Also gehe ich davon aus, dass es um Gauner handelt die 240 Euro Illegal erwirtschaften wollen und gleich Kasse machen. Mein Fazit: Wer eine Internet Seite betreiben möchte, soll WordPress Installieren, somit ist SEO Automatisch dabei.
UPDATE: 7.11.2013 sw-ranking.net hat den Preis auf 199 Euro gesenkt.

Schadsoftware im Umlauf, welche den PC sperrt und eine Bezahlung fordert

Geschrieben von admin am in Achtung, Betrug, MELANI, Spam, trojaner, Virus

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI wurde in den letzten Tagen mehrmals darauf Aufmerksam gemacht, dass eine Schadsoftware Computer sperrt. Dabei erscheint ein Fenster mit einer Nachricht, welche scheinbar vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement stammt. In dieser Nachricht wird der Computerbenutzer aufgefordert 150 Franken Busse zu bezahlen, da sich auf seinem PC scheinbar Kinderpornografisches- und anderes illegales Material befinde. Bereits im März und April 2011 war eine Schadsoftware im Umlauf, welche auf infizierten Computern eine Meldung, scheinbar vom Bundeskriminalamt Deutschland, anzeigte. Diese verlangte die Zahlung einer Busse von 100 Euro, da auf dem infizierten Computer scheinbar illegale Daten gefunden wurden. Bei nicht Bezahlung werde der Computer gesperrt und die Harddisk formatiert. Die Warnung des LKA Lübeck ist hier zu finden:
http://www.hier-luebeck.de/2011/04/bka-die-bundespolizei-bpol-und-das-bundeskriminalamt-bka-warnen-vor-einer-aktuellen-erpressungsvariante-durch-schadsoftware-erpresser-missbraucht-polizei-logos/ Nun ist eine Variante dieser Schadsoftware auch in der Schweiz im Umlauf. In diesem Falle soll die Nachricht vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement stammen. Zu bezahlen seien 150 Franken. Diese Meldung stammt in jedem Falle nicht von einer Schweizer Behörde. MELANI empfiehlt, bei auftauchen dieser Meldung, den Computer mit einer dem neusten Stand entsprechenden AntiVirus-Live-CD zu analysieren und den Schädling zu entfernen oder aber sich an ein Computer-Fachgeschäft zu wenden. MELANI empfiehlt ebenfalls bei einer Infektion die verwendeten Passwörter zu wechseln. Quelle & Autor: MELANI http://www.melani.admin.ch/dienstleistungen/archiv/01130/index.html?lang=de
 

20min: Wolle UBS-Milliarde kaufe?

Geschrieben von admin am in 20min, E-Mail, Spam

Kaum ist der UBS-Verlust bekannt geworden, werden auch schon die Bauernfänger aktiv: Noch am selben Tag kursierten erste Spam-Mails, die menschenfreundlich mit Milliarden aus Ghana winken. Kweku Adoboli ist am 15. September auf einen Schlag zum Begriff geworden: Der Banker der UBS hat seinen Arbeitgeber zwei Milliarden Franken gekostet. Die teure Fehlspekulation war aber nicht nur hierzulande ein Thema, sondern hat weltweit hohe Wellen geworfen. Dank englischsprachiger Presse haben auch Betrüger von dem Fall erfahren und prompt eine entsprechende Spam-Mail aufgesetzt. Noch am selben Tag hatten die ersten Internetnutzer einen elektronischen Brief im Postkasten, der seinen Empfänger an dem Zwei-Milliarden-Verlust teilhaben lassen wollte. Dort teilt ein gewisser «Kweku Adoboli» mit, dass der Händler einer Schweizer Bank diesen Betrag auf verschiedene Bankkonten in Ghana überwiesen hat. Nun habe er durch «gemeinsame Freunde» die Adresse des Empfängers bekommen, dem er diesen Betrag aushändigen wolle. Faires Teilen der Beute Für sich selbst will der Absender 500 Millionen Dollar. Und er braucht 750 000 Dollar vorab – als Zeichen des «guten Willens» – und für seine Kaution. Anständig ist dabei, dass der Finanzjongleur bloss ein Viertel des Betrages behalten will. Echt fair! Ist der 31-Jährige ein Menschenfreund? Oder vielleicht doch ein «strebsamer Hexer», der mit dem «Voodoo-Werkzeug der Investmentbanken operierte», wie «Blick am Abend» schrieb? Ob nun Humanist oder Schwarz-Magier: Wer dem einen oder anderen eine Dreiviertel-Million (Dollar) überweist, ist selber Schuld! Und für die Spammer gilt: Geschwindigkeit ist keine Hexerei! Das Spam-Mail im Original
Most Warmest Greeting of the Season, My name is Kweku Adoboli, and I was lately employed as a trader with a major Swiss financial institution. IN my role I was able to divert funds into various bank accounts in my home country of Ghana. I am looking for a partner in your country, and several of our mutual friends referred me to your kind self. The assets I have hidden sum over US$2,000,000,0000 (TWO BILLION US DOLLARS). Please provide your banking coordinates so that I can affect a transfer of this sum to you. In exchange for helping me with this transaction, you will be entitled to a commission of $500,000,000 (FIVE HUNDRED MILLION DOLLARS). Thank you, and with most anticipation of your honorable reply, Kweku Adoboli
P.S. — I need only $750,000 in advance for you as a demonstration of your good faith (and for my bail money)

Facebook: immer wieder die Geldgierigen User

Geschrieben von admin am in Achtung, Betrug, Deutschland, facebook, Spam

Grosser Skandal um DSDS! Wie wir alle verarscht werden! Ein Teilnehmer packt aus! Ihr werdet nie wieder RTL schauen! Frechheit!
Dieser Titel strömt gerade auf Facebook, und jeder denkt: “Huch da muss ich drauf klicken um zu sehen was sicher dahinter verbergt”. Und wer drauf klickt kommt auf eine Seite mit lauter Werbung, und lauter Anleitungen was man machen soll um das Resultat sehen zu können. Während der Zeit Öffnet sich ein Layer, den muss man schliessen damit man weiter suchen und lesen kann. Wenn man den Layer geschossen hat, verdient der Seitenbetreiber Geld, pro 1000 klicks ~6 €, und das ist noch viel Geld bei so einem Haufen Besucher der er gerade hat. Daher einfach die Finger davon lassen, denn da steht nur dieser Text schluss endlich, mehr nicht.
DSDS Skandal? Neuer Wirbel um Dieter Bohlens quotenbringenden Sprüche bei DSDS – Jetzt gibt es Gerüchte, die Sprüche würden nachträglich hinzugemixt. DSDS geht in die neue Staffel – und einige Millionen Zuschauer vor den Fernsehbildschirmen verfolgten amüsiert die Sendung. Wie ihr euch erinnern könnt war letztes Jahr einer der Kandidaten der Show Marcel, der einen verdächtigen feuchten Fleck im Schritt hatte. Dieter Bohlen entließ den Auszubildenden mit den Worten “Lieber Cholera auf dem Pippimann als deine Stimme.” Danach meldete sich laut Medienberichten der Vater des Kandidaten zu Wort. Seiner Meinung nach hatte Dieter Bohlen diesen Satz gar nicht gesagt. “Der Satz ist während Marcels Auftritt gar nicht gefallen. Die haben Bohlens Sprüche erst später aufgenommen und ausgetauscht, um meinen Sohn richtig lächerlich zu machen”, soll Udo Finette der Bildzeitung gesagt haben. Der eigentliche Satz, mit dem der Poptitan Marcels Leistung kommentierte, soll “Bleib lieber in deiner Firma“ gewesen sein. Nun hat sich auch in der aktuellen Staffel ein Teilnehmer gemeldet, der behauptet, was Bohlen direkt zu ihm gesagt habe stimme nicht überein mit dem was man in der ausgestrahlten Sendung hören konnte! Lächerlich, dass sich ein so grosser Sender nur durch Betrug auf diesem Quotenniveau halten kann! Wie auch immer es nun ist: bei der nächsten Sendung werden sich wieder einige Millionen Zuschauer vom DSDS-Format unterhalten lassen.
quelle: http://www.web-burner.de/3erstaunliches%20Texte.html link: http://www.web-burner.de/dsds.html Webmaster: Markus König, Samuel Roy Bachernstrasse 7, 4861 Schörfling, whitetaiger@gmail.com

Betrügerische E-Mails, welche mit Urheberrechtsverletzung drohen.

Geschrieben von admin am in 20min, Achtung, Betrug, E-Mail, Hinweise, Spam

Zur Zeit tauchen in der Schweiz E-Mails auf, welche angeben, dass der Empfänger illegal mp3-Dateien heruntergeladen haben und eine Urheberrechtsverletzung begangen haben soll. Es handelt sich dabei um einen neuen Betrugstrick. In dem am 14. Oktober 2010 versendeten E-Mail heisst es, dass sich der Empfänger des E-Mails, durch das Herunterladen urheberrechtlich geschützter Werke, nachweislich strafbar gemacht haben soll. Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, soll man eine sogenannte UKASH-Karte, im Wert von 100 Euro erstehen und deren PIN an eine E-Mail Adresse senden. UKASH ist eine Bezahlmöglichkeit im Internet. Die in dem E-Mail angegebene Seite ist gefälscht, erst seit dem 13. Oktober 2010 in Betrieb und eine 1 zu 1 Kopie der Originalseite „rechtsanwalt-giese.de”. Auf der Originalseite wird dann auch von diesem E-Mail Abstand genommen. Es handelt sich um Spam E-Mails von Betrügern.
MassnahmenMisstrauen Sie E-Mails, die Sie unaufgefordert bekommen Besonders vertrauenswürdige Firmen werden gerne als gefälschte Absenderadressen missbraucht. Misstrauen Sie E-Mails, deren Absenderadresse Sie nicht kennen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails bekommen, die eine Aktion von Ihnen verlangen und ansonsten mit Konsequenzen (Geldverlust, Strafanzeige, Kontosperrung, Verpasste Chance, Unglück) drohen. Klicken Sie in verdächtigen E-Mails auf keine Anhänge und folgen Sie keinen Links. Öffnen Sie auf keinen Fall ausführbare Dateien (exe), die Sie unaufgefordert via E-Mail erhalten. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails bekommen, die etwas Versprechen, was eigentlich nicht sein kann. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails bekommen, die Ihre Neugierde wecken und Ihnen beispielsweise exklusive Bilder von Katastrophen zeigen oder Geheimnisse von bekannten Persönlichkeiten aufdecken wollen. Betriebssystem und Anwendungen auf dem neuesten Stand halten Halten Sie nicht nur das Betriebssystem auf dem neuesten Stand, sondern auch Anwendungen wie Acrobat Reader, Adobe Flash oder Microsoft Office Programme. Benutzen Sie dazu, falls vorhanden, die automatische Update Funktion. Quelle: melani.admin.ch

facebook – Vorsicht vor dem «Dislike-Button»

Geschrieben von admin am in blick.ch, facebook, Spam

PALO ALTO – Der «Gefällt mir»-Knopf ist ein beliebte Funktion bei Facebook. Vor dem «Gefällt mir nicht»-Knopf sollte man aber die Finger lassen. Viele Facebook-Nutzer erhielten in den letzten Tagen eine E-Mail, in der ihnen die Installation des «Dislike-Button» angeboten wird. Das Gegenteil, der «Gefällt mir»-Knopf, erlaubt den Nutzern bei Mitteilungen und Fotos ihr Gefallen zu vermerken.Natürlich ist bei vielen auch der Wunsch nach einem «Gefällt mir nicht»-Knopf vorhanden. Doch Vorsicht: Es ist eine Spam-Falle. Der Anti-Viren-Spezialist Sophos warnt davor, dem Link der Mitteilung zu folgen, wie «welt.de» berichtet. Denn dieser starte eine Anwendung, die sich für den Facebook-Nutzer unbemerkbar Zutritt zu dessen Profil-Einstellungen verschaffe. Danach werden vom betroffenen Account Spam-Mitteilungen losgeschickt. Zudem wird der Nutzer zu einem Formular weitergeleitet, das die Eingabe persönlicher Daten verlangt. (gca) Quelle: blick.ch

Achtung vor farmvilledownloads.info

Geschrieben von admin am in Achtung, Betrug, Download, EXE, facebook, Farmville, Spam

Habe soeben die Seite via Facebook bekommen von einem Freund. Wenn man auf die seite geht, kommen lauter blaue Links, und wenn man da drauf klickt, kommen einige Farmville Hintergrundbilder. Nach dem Öffnen der Seite kommt ein Layer, dass man nicht schliessen kann. Erst “angeblich” wenn man auf einen Link im Layer klickt, und ein Angebot wahr nimmt auf der nächsten seite, verschwindet der Layer, aber das ist falsch! Der Webmaster wirbt irgend welche Angebote den Usern an, damit er Geld verdient, und der User abgezockt wird.
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Aber das beste ist, man bekommt nichts für Farmville oder co, wie es versprochen wird, z.b. grösseres Feld, oder mehr Coins etc… Also Finger weg von farmvilledownloads.info und farmville-downloads.info!

Neues falsches Facebook Update Tool

Geschrieben von admin am in Achtung, Betrug, EXE, facebook, Spam

Spam-artig verbreitete Mails sollen Facebook-Nutzer auf eine gefälschte Anmeldeseite locken. Dort sollen sie zunächst ihre Login-Daten preisgeben und sich dann auch noch ein Trojanisches Pferd herunter laden. Nachdem zunächst gestern ein Schädling aus der Bredolab-Familie als Mail-Anhang verteilt wurde, gehen Online-Kriminelle jetzt auf großen Phish-Zug bei der Facebook-Gemeinde. Sie verbreiten wie zuletzt schon Ende November massenhaft Mails, die Links zu falschen Login-Seiten für Facebook enthalten. Dort erwartet sie dann ein vorgebliches Facebook Update Tool. Die Mails kommen mit einem Betreff wie “New login system”, “Facebook account update” oder “Facebook Update Tool” sowie gefälschten Absenderangaben. Im Text werden die Empfänger aufgefordert ihr Facebook-Konto zu aktualisieren, um in den Genuss neuer Funktionen und verbesserter Sicherheit zu kommen. Dazu sollen sie einem personalisierten Link folgen, der zu einer gefälschten Anmeldeseite für Facebook führt. Vorgebliches Facebook Update Tool facebook Die Seite erfragt zunächst die Anmeldedaten für Facebook und ruft dann eine zweite Seite auf. Diese bietet ein vorgebliches “Update Tool” zum Download an, das herunter geladen und installiert werden soll. Die Datei “updatetool.exe” enthält ein Trojanisches Pferd aus der Zbot-Familie. Es wird noch längst nicht von allen Virenscannern erkannt. quelle: (PC Welt/mje) http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/2024578/neues_falsches_facebook_update_tool/

wieder mal via ohost.de zu Phishen

Geschrieben von admin am in Achtung, Betrug, Microsoft, MSN, Phishing, Spam, Virus, Windows Live Messenger

Schon wieder lauern neue Links im MSN oder ICQ herum. Hier der Aktuelle.
Nick sagt: ola! This photo is yours? http://remuser.re.ohost.de/viewimage.php?=XXX@hotmail.com
Dahinter ist ei nVirus verstekt: Das Objekt ist mit Trojan.Win32.Refroso.oih infiziert garnicht auf diese Adresse klicken! ohost.de wird gleich Informiert.
Schon wieder lauern neue Links im MSN oder ICQ herum. Hier der Aktuelle.
Nick sagt: foto? http://galery.ga.ohost.de/photos.php?=XXX@hotmail.com