Kaum ist der UBS-Verlust bekannt geworden, werden auch schon die Bauernfänger aktiv: Noch am selben Tag kursierten erste Spam-Mails, die menschenfreundlich mit Milliarden aus Ghana winken.
Kweku Adoboli ist am 15. September auf einen Schlag zum Begriff geworden: Der Banker der UBS hat seinen Arbeitgeber zwei Milliarden Franken gekostet. Die teure Fehlspekulation war aber nicht nur hierzulande ein Thema, sondern hat weltweit hohe Wellen geworfen. Dank englischsprachiger Presse haben auch Betrüger von dem Fall erfahren und prompt eine entsprechende Spam-Mail aufgesetzt.
Noch am selben Tag hatten die ersten Internetnutzer einen elektronischen Brief im Postkasten, der seinen Empfänger an dem Zwei-Milliarden-Verlust teilhaben lassen wollte. Dort teilt ein gewisser «Kweku Adoboli» mit, dass der Händler einer Schweizer Bank diesen Betrag auf verschiedene Bankkonten in Ghana überwiesen hat. Nun habe er durch «gemeinsame Freunde» die Adresse des Empfängers bekommen, dem er diesen Betrag aushändigen wolle.
Faires Teilen der Beute
Für sich selbst will der Absender 500 Millionen Dollar. Und er braucht 750 000 Dollar vorab – als Zeichen des «guten Willens» – und für seine Kaution. Anständig ist dabei, dass der Finanzjongleur bloss ein Viertel des Betrages behalten will. Echt fair! Ist der 31-Jährige ein Menschenfreund? Oder vielleicht doch ein «strebsamer Hexer», der mit dem «Voodoo-Werkzeug der Investmentbanken operierte», wie «Blick am Abend» schrieb? Ob nun Humanist oder Schwarz-Magier: Wer dem einen oder anderen eine Dreiviertel-Million (Dollar) überweist, ist selber Schuld! Und für die Spammer gilt: Geschwindigkeit ist keine Hexerei!
Das Spam-Mail im Original
Most Warmest Greeting of the Season,
My name is Kweku Adoboli, and I was lately employed as a trader with a major Swiss financial institution. IN my role I was able to divert funds into various bank accounts in my home country of Ghana. I am looking for a partner in your country, and several of our mutual friends referred me to your kind self.
The assets I have hidden sum over US$2,000,000,0000 (TWO BILLION US DOLLARS). Please provide your banking coordinates so that I can affect a transfer of this sum to you. In exchange for helping me with this transaction, you will be entitled to a commission of $500,000,000 (FIVE HUNDRED MILLION DOLLARS).
Thank you, and with most anticipation of your honorable reply,
Kweku Adoboli
P.S. — I need only $750,000 in advance for you as a demonstration of your good faith (and for my bail money)
Zur Zeit tauchen in der Schweiz E-Mails auf, welche angeben, dass der Empfänger illegal mp3-Dateien heruntergeladen haben und eine Urheberrechtsverletzung begangen haben soll. Es handelt sich dabei um einen neuen Betrugstrick.
In dem am 14. Oktober 2010 versendeten E-Mail heisst es, dass sich der Empfänger des E-Mails, durch das Herunterladen urheberrechtlich geschützter Werke, nachweislich strafbar gemacht haben soll. Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, soll man eine sogenannte UKASH-Karte, im Wert von 100 Euro erstehen und deren PIN an eine E-Mail Adresse senden. UKASH ist eine Bezahlmöglichkeit im Internet. Die in dem E-Mail angegebene Seite ist gefälscht, erst seit dem 13. Oktober 2010 in Betrieb und eine 1 zu 1 Kopie der Originalseite „rechtsanwalt-giese.de”. Auf der Originalseite wird dann auch von diesem E-Mail Abstand genommen. Es handelt sich um Spam E-Mails von Betrügern.
MassnahmenMisstrauen Sie E-Mails, die Sie unaufgefordert bekommen Besonders vertrauenswürdige Firmen werden gerne als gefälschte Absenderadressen missbraucht.
Misstrauen Sie E-Mails, deren Absenderadresse Sie nicht kennen.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails bekommen, die eine Aktion von Ihnen verlangen und ansonsten mit Konsequenzen (Geldverlust, Strafanzeige, Kontosperrung, Verpasste Chance, Unglück) drohen.
Klicken Sie in verdächtigen E-Mails auf keine Anhänge und folgen Sie keinen Links.
Öffnen Sie auf keinen Fall ausführbare Dateien (exe), die Sie unaufgefordert via E-Mail erhalten.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails bekommen, die etwas Versprechen, was eigentlich nicht sein kann.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails bekommen, die Ihre Neugierde wecken und Ihnen beispielsweise exklusive Bilder von Katastrophen zeigen oder Geheimnisse von bekannten Persönlichkeiten aufdecken wollen.
Betriebssystem und Anwendungen auf dem neuesten Stand halten Halten Sie nicht nur das Betriebssystem auf dem neuesten Stand, sondern auch Anwendungen wie Acrobat Reader, Adobe Flash oder Microsoft Office Programme. Benutzen Sie dazu, falls vorhanden, die automatische Update Funktion.
Wie jeden Tag bekomme ich E-Mails von vielen Leuten, auch immer von ricardoAktuell.
Bei einer Mail von ricardoAktuell wurde ein neues Projekt vorgestellt tradus.ch. Ich habe mich dort schön Angemeldet und Angebote betrachtet.
Siehe da, iPhones, Nokias etc. für wenig Geld. Da wurde mir schon bischen mulmelig bei den Preisen:
THE PRICE INCLUDES SHIPPING FEE TO ANY LOCATION.
Apple iPhone 3G S {32GB} Unlocked…………$350
Apple iPhone 3G S {16GB} Unlocked…………$320
Apple Iphone 3g 16GB Unlocked …..$ 300usd
Apple Iphone 3g 8gb Unlocked…..$ 270usd
Apple Iphone 16 GB Unlocked ……..$ 250usd
Apple Iphone 8gbUnlocked………$ 200usd
NOKIA PHONES …
Nokia N900………………….$370usd
Nokia N97 Unlocked………..$360 usd
Nokia N96————$330 usd
Nokia 5800———-$250 usd
Nokia N95 8GB ….$ 220 usd
Nokia N95 ……….$ 200usd
Nokia 8800 siroco.. $200usd
Nokia N93i para ….. $ 200usd
Nokia N76 para ….. $ 200usd
Nokia N75 para ….. $ 200usd
Nokia N93 para …..$ 200 usd
Nokia E90 para …..$ 200 usd
Nokia E61 para …..$ 190 usd
Nokia N92 para ….$ 210 usd
Nokia N91 para …..$ 200 usd
Nokia N80 para …..$ 200usd
Nokia N71 para ….. $ 180usd
Nokia N70 para …. . $ 170usd
Nokia 5500 para …..$ 160usd
Naja klingte serios und ich habe den Verkäufer geadded in den MSN Messenger. Einen zweiten auch. Der erste hat sich gemeldet, und mir schon Angebote gemacht. Darauf hin fragte ich ihn, ob dies alles auch stimmt und man die Ware legal bekommt, er meinte dazu, alles ab Werk mit Garantie und co. Fragte nach seiner Domain, evtl hatt er auch eine Portofolio Seite, leider nicht.
Die Domain habe ich sofort überprüft wem die gehört, siehe da, Whois Protection hat er drinnen, will Anonym bleiben. Habe bischen gegoogelt und schon auf einige ergebnisse gestossen.
Bin heute erst auf so einen Betrug rein gefallen. Wollte ein Handy kaufen. Die Kommunikation mit derm Verkäufer las sich sehr seriös. Die Überweisung via Western Union kannte ich bis dato nicht. Der vermeindlich Verkäufer hat nur nach der ersten Überweisung (€300) einen “Fehler” begangen, in dem er behauptet hat, dass das besagte Handy derzeit leider nicht im Lager vor Ort (UK) ist, sondern von Nigeria aus versendet wird. Doch hierbei würden jetzt Einfuhrzölle anfallen, welche ich vorher nochmals überweisen müsse!! Vielleicht war er der gleiche Anfänger wie ich – Nigeria – da hats dann geklingelt.
Diese E-Mail habe ich wieder erhalten von unbekannter täterschafft. Laut meiner erfahrungen, wollen die dass man einen Tool herunterlädt der Separat Kosten aufbaut für den User. Das heisst, 09xx Nummern anruft in dem man Poker Spielt.
Also Finger weg.
Hallo Markus,
hier sind die Zugangsdaten. Wie versprochen.
wir haben es endlich geschafft einen Online Poker Raum zu hacken.
Nie mehr bezahlen !!! Nach monatlicher Hackerei mit unserem Profi Hacker
Team.
Haben wir es endlich geschafft. Es war nicht einfach!!!
Spiel einfach mit dem Geld anderer Leute ohne zu bezahlen. Lass dir die
Gewinne auf dein Konto auszahlen.
Hier sind die gehackten Zugangsdaten:
User Name: stawm-8202310
Passwort: ***
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Kontostand dieses Kontos: 6.875 Euro
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Bitte nicht weiter geben. Das ist Geheim.!!!!!!!
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Kein Risiko und kein Geldausgeben.
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Du muss einfach auf die Webseite gehen und die kostenlose
Poker Software downloaden und dann starten. Danach kannst
du dich direkt mit den gehackten Zugangsdaten einloggen und
mit dem Geld anderer Spielen.
Spammer versenden E-Mails, die von 20 Minuten Online stammen sollen. Sie enthalten einen Link zu einem Trojaner. Doch dem Schädling kann man leicht den Weg auf den Rechner versperren: einfach löschen!
Wie der Blog abuse.ch berichtet, ist seit kurzem eine Spam-Mail im Web unterwegs, die vorgibt, von 20 Minuten Online zu stammen. Enthalten ist ein Link auf eine Webseite. Dort wird man aufgefordert, einen Player herunterzuladen. Tut man dies, installiert man den Trojaner Gozi, der den Rechner des Nutzers ausspioniert und Daten an Cyberkriminelle schickt.
Von: alarm@10min.ch
Betreff: ZURICH ALARM:2007 wurden erst 203 Einsteigerinnen aus den osteuropaischen Staaten registriert.
ZÜRICH
50 Prozent mehr Ost-Prostituierte
Die Zahl der Prostituierten aus Osteuropa wächst rasant: Von dort stammt fast die Hälfte der Frauen, die 2008 von der Stapo Zürich neu registriert worden sind.
Bis ins Einzelne>>
Mit den herzlichen Grüssen, Roseann Mansfield.
Laut Abuse.ch können auch info@20min.ch und support@20min.ch als Absender angegeben sein. Wer die Nachricht einfach löscht, ist gegen einen Angriff des Trojaner geschützt.
20 Minuten Online kann den Versand der E-Mails nicht verhindern, weil wir keinen Zugriff auf den Server des Spammers haben. Abklärungen über den Urheber des Trojaners sind im Gang. Wer die Original-Webseite von 20 Minuten Online besucht, geht keinerlei Risiko ein, sich den Trojaner auf den Rechner zu laden.
Nick sagt: foto ha ha http://www.hi5photos.org/images.php?=MSNADRESSE
UPDATE: 26.01.2009 – 21:45
Nick sagt: foto ha ha http://www.hi5photo.net/images.php?=MSNADRESSE
Hier ein Screenshot
Aus der Domain .org wurde jetzt .net !!
Achtet darauf das Ihr nicht auf diese Seite geht, weil dahinter ist ein Virus versteckt. Wer die Seite aufmacht und eine Datei Herunterlädt, wird wieder das MSN Passwort geklaut und missbraucht.
Hier die Meldung die ich bekommen habe.
Kaspersky
Internet Security 2009
Der Zugriff wurde verweigert
Der Zugriff auf die angeforderte URL-Adresse ist nicht möglich