PayPay AG – Deutsches Callcenter legt Schweizer rein

Written by admin on 15. Januar 2013. Posted in Abo Falle, Abzocke, Achtung, Betrug

paypay_logoEin deutsches Callcenter meldet sich als Swisscom und erschleicht so Adressen für einen einschlägig bekannten Zürcher Geschäftsmann. Für die Angerufenen gibt es dann keine Post von Swisscom, sondern eine Rechnung für ein dubioses Abo. «Kassensturz» zeigt, wie Sie sich wehren.

Vor einiger Zeit erhielt der 13-jährige Arnaud Zurkinden einen Anruf. Er erinnert sich: «Eine Stimme sagte in Deutsch, sie sei von der Swisscom und wolle mir Unterlagen über ein günstiges Telefonie-Angebot schicken.» Zurkinden dachte, er könne Swisscom vertrauen und gab seine Adresse an.

Statt von der Swisscom gibt’s Post vom Inkassobüro

Doch die Unterlagen von Swisscom erhielt er nie. Stattdessen flatterte ihm eine Rechnung von der Abrechnungsgesellschaft Paypay ins Haus. Für ein Abo, das er bestellt haben soll bei der Firma Televox.

Diese Firma ist einschlägig bekannt. Sie gehört dem Züricher Konsumenten-Schreck Philippe Gilomen. Seit Jahren locken seine Firmen wie Televox oder Telebilling Konsumenten mit dubiosen Angeboten in fiese Abo-Fallen.

Die Maschen des Philippe Gilomen

«Kassensturz» hat bereits über Gilomens Maschen berichtet: Zum Beispiel wie ein simpler Vertipper bei einer unverdächtigen 044er-Nummer zum Abschluss eines teuren Abos führt.

Ein weiterer mieser Trick: Wer bei einem Iphone-Wettbewerb mitmacht, löst ungewollt ein nutzloses Abo – Kostenpunkt: rund 60 Franken pro Monat. Mit dem Wettbewerb liefert der Teilnehmer auch noch seine Handynummer. Damit gelangt Telebilling an Daten.

Deutsches Callcenter mit Schweizer Vorwahl

Da viele Nummern aber nicht im Telefonbuch stehen, muss die Firma die Adresse herausfinden. Die Vermutung liegt nahe, dass solche fingierten Swisscom-Anrufe wie Arnaud Zurkinden einen erhalten hat genau deshalb erfolgen. «Kassensturz» fragte bei Televox nach. Doch ihr Chef Philippe Gilomen wollte dazu nichts sagen.

«Kassensturz» bekam jedoch einen Tipp: Die falschen Swisscom-Anrufe sollen vom Callcenter «Zwei Löwen» aus Deutschland stammen – trotz Schweizer Vorwahl.

Mitarbeiter erhalten Leitfaden zum Lügen

Kai Burgardt, Geschäftsführer von «Zwei Löwen» streitet dies ab. Man kenne weder Paypay, Telebilling noch Televox. Doch er lügt offensichtlich. «Kassensturz» liegen handfeste Beweise vor, die zeigen, dass «Zwei-Löwen»-Angestellte sich als Mitarbeiter der Schweizer Post und der Swisscom ausgegeben haben.

Die Anleitung zum Lügen steht in einem geheimen Telefonleitfaden. Die Mitarbeiter dürfen sich unter falschem Namen melden und mit allen Tricks versuchen, an Adressdaten zu gelangen.

Das gehe nicht, sagt Guido Sutter vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO: «Es ist ganz klar unlauter, sich Adressen unter Vortäuschung einer falschen Identität zu beschaffen. Das heisst: es ist illegal.»

Rechnung nicht bezahlen

Arnaud Zurkinden ist wie Tausende andere auf dubiose Art auf die Abo-Liste geraten. Ärgerlich auch für den Vater. Denn nun müssen sich Zurkindens mit Briefen und Mails gegen die ungerechtfertigten Rechnungen wehren. Der Vater meint: «Man muss sich ja wehren. Es geht nicht, dass man für etwas bezahlt, das man nicht bezahlen muss.»

Und das macht er richtig. Sara Stalder sagt nämlich: «Man muss nur Rechnungen bezahlen für eine Dienstleistung, die man auch bestellt hat. Wurde jemand getäuscht oder in die Irre geführt, muss er nicht bezahlen.»

Per Einschreiben anfechten

«Kassensturz» empfiehlt, den Rechnungsabsender mit einem Brief – am besten eingeschrieben – darüber zu informieren. Darin sollte der Geschädigte schreiben, dass er offensichtlich getäuscht wurde und der Vertrag deshalb ungültig ist. Weiter sollte da stehen, dass man die Rechnung nicht bezahlen und auf weitere Korrespondenz nicht mehr reagieren werde.

Einen entsprechenden Musterbrief finden Sie Download.

Hier noch die Daten des Betreibers:

Domain name: paypay.ch
Holder0: PayPay AG, Geçer Yetkin, Feldmoosstrasse 8, CH-8853 Lachen SZ, Switzerland

Weitere Firmen:

TELEKOM INKASSO AG

Weitere Infos:

Yetkin Geçer

Quelle: SRF.ch

Terrifix AG Betrugsseiten

Written by admin on 7. Oktober 2012. Posted in Abo Falle, Abzocke, Allgemein, Die Liste, Hinweise

Wie schon einmal über sofortpartner.ch berichtet, startet Terrifix AG wieder eine Internetseite um Ahnungslose Männer auf Abos zu locken.

Dacher liste ich hier die Internet Adresse auf von der Firma Terrifix AG

www.funflirt.ch (Impressum)
www.swisslove24.ch (Impressum)
www.jetztflirt.ch (kein Impressum) (Abzock-masche!)
www.sofortpoartner.ch (Offline)

Daher schaut gut wem dass Ihr schreibt!

SofortPartner.ch wurde für Erotik Firmen Interessant!

Written by admin on 8. Dezember 2010. Posted in Abo Falle, Achtung, Betrug, Beweise

Jeder kennt die Internet-Seite SofortPartner.ch über Viva. Seit Anfang lief die Seite sehr gut, mit vielen Interessenten von Singles Leuten. Das beste war, dass die Inserate zu 100% Kostenlos waren und in den Fernseher Produziert wurden.

Aber leider gibt es immer wieder Firmen, die Geld sparen wollen und die armen Leute austrixen in dem die bei jenem Netzanbieter wie z.b. (sunrise.ch, swisscom.ch oder orange.ch) kostengünstige SIM Karten holen und somit einige Inserate erstellen und danach mit Premium SMS Antworten.

Beispeil:

Daher gebe ich euch einen Tipp, vergleicht zuerst alle Nummern auf der Seite oder im Werbespot, und wenn Ihr ähnliche Nummern sieht, dann steckt eine Firma dahinter.



Habe nach erhalt der SMS Recherchiert wer dahinter steckt, hier die Firma Daten, die Partner liste könnt Ihr euch Denken wer alles.

Terrifix AG
CH – 8004 Zürich
Switzerland

E-Mail service@terrifix.ch
Web: www.terrifix.ch

Helpline Zielnummer 420: 044 581 68 09 (german), E-Mail: support@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 440: 022 593 56 19 (german, french), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 450: 044 581 68 10 (german), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 580: 0840 800 200 (german, french), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 607: 044 581 68 08 (german), E-Mail: support@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 613: 022 593 56 19 (german, french), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 618: 0840 800 200 (german, french), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 625: 0840 800 200 (german, french), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 648: 0840 800 200 (german, french), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 661: 044 581 61 74 (french), E-Mail: support@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 6611: 044 581 68 10 (german), E-Mail: support@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 691: 044 581 68 08 (german), E-Mail: cc@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 693: 044 581 68 08 (german), E-Mail: support@forbiddentv.ch
Helpline Zielnummer 960: 044 581 68 09 (german), E-Mail: support@forbiddentv.ch

Die Handy Nummern werde ich Demnächst auflisten, wieviele sunrise, swisscom und orange Nummer dabei sind, in dem die selber mitwirken.

onlinebetrug.ch & Tele Ostschweiz suchen Opfer der Routenplaner-Service.de

Written by admin on 19. Juli 2010. Posted in Abo Falle, Abzocke, Achtung, Allgemein, Betrug, Deutschland, Opfer, Routenplaner-Service, Schweiz

Kaum ein Tag vergangen schon meldet sich eine Firma bei mir, damit ich Ihr Behilflich sein kann für die suche nach Opfern der Seite Routenplaner-Service.de.

Tele Ostschweiz und onlinebetrug.ch suchen Opfer aus der Region: “St. Gallen, Apenzell, Thurgau und andernfalls Fürstentum”.

Was wir von euch brauchen ist:

- Kopie der Rechnung (Brief oder E-Mail).
- Kopie der Mahnung von der Anwaltskanzlei aus Deutschland falls vorhanden.

    Wenn Sie dies haben, schicken Sie die Kopie an “info@online-betrug.ch”.

    Wir werden dies an Tele Ostschweiz Weiterleiten, und danach Tele Ostschweiz wird sich bei Ihnen für einen Beitrag Telefonisch melden.

    Online-Betrug hofft auf Zahlreiche meldungen.

    top-of-software.de = Abzocke -> Videobeweis

    Written by admin on 19. April 2010. Posted in Abo Falle, Abzocke, Achtung, Betrug, Beweise, Download, Messenger, Microsoft, MSN, Olaf Tank

    Habe die Seite mal unter die Lupe genommen, und will euch zeigen, dass Ihr da euch nicht Anmelden sollt, falls doch, dann Bitte keine Richtigen Daten eintragen, (ist eigentlich Verboten, aber für die Abzockerfirma ist es gut, Falsche Daten zu senden) denn Sie verschicken ja Rechnung an die Registrierte Adresse, und somit Zahlen die Betrüger umsonst die Briefmarken.

    kino.to wurde zur Abofalle

    Written by admin on 19. April 2010. Posted in Abo Falle, Achtung, youtube

    Jeder kennt noch kino.to von früher, da konnte man schön die Kino Filme anschauen die gerade im Kino laufen, aber seit letzter zeit nicht mehr. Denn der Webmaster möchte gerne bisschen Geld verdienen in dem er Flash, DivX Player etc anbietet zum Kostenlosen Download. Aber was in wirklichkeit dahinter steckt, seht Ihr selbst in diesem User Video.

    Quelle: youtube.de ( http://www.youtube.com/user/XxSpecialSoldierxX )

    AKTE 20.10 – Bahnbrechende Urteile: Olaf Tank und Katja Günther zu Schadensersatz verurteilt

    Written by admin on 19. April 2010. Posted in Abo Falle, Abzocke, Allgemein, Beweise, Messenger, Microsoft, MSN, youtube

    Quelle: youtube.de ( http://www.youtube.com/user/AntiAbzockTV )

    Du hast eine neue Nachtricht (1) – GMAIL

    Written by admin on 23. März 2010. Posted in Abo Falle, Betrug, gewinnspiel, gmail, google, iphone, Werbung

    Habe per Zufall auf einer Webseite dieses Bild gesehen, und dachte, Hoppla von wem habe ich eine Mail bekommen, denn ich habe gerade die Mails auf google.ch – gmail.com gecheckt.

    Klickt man drauf, landet man gar nicht auf gmail.com sondern auf http://www.mocally.com/mc/ch/de/IPhoneShine/index.php einer Gewinnspiel Seite.

    So schnell kann man die Leute verlocken auf Gewinnspiel oder Abzocker Seiten.

    Also Achtung vor diesem Bild, nicht drauf klicken und das Angebot wahr nehmen.

    Achtung! lol-it-was-hell-funny.com

    Written by admin on 8. Januar 2010. Posted in Abo Falle, Achtung, Betrug, hotmail, Messenger, MSN, Phishing, Windows Live Messenger

    Wieder haben die Kinder langeweilen, denn die Programmieren schöne Phishing Seiten um Nutzer Ihre Passwörter zu stehlen.

    Diesmal diese Domain:

    lol-it-was-hell-funny.com

    So habe ich es erhalten:

    oh my God you wont believe this…

    http://lol-it-was-hell-funny.com/?naughty=katjaziegler735ℑ=DSC007956.JPG&invite=tq2g2NbBptiyk7bAnoPAsa-ZanrRqY3Y0ZeKzrQyMSu4z5vpwr6hoaelwYuTu62

    thehe its funny loool =))

    Mein Tipp: Klickt nicht auf diesen Link, Ihr werdet auf diese Seite weitergeleitet…

    lol-it-was-hell-funny_1

    Und wenn Ihr euere richtigen Daten eingibt, wird die Seite geladen und euere Passwörter gespeichert! Es ist immer wieder der gleiche Programmierer, der ist einfach Phishing geil.

    Das Resultat wenn Ihr eueres richtiges Passwort eingetragen habt:

    lol-it-was-hell-funny_2

    Auf der Seite seht Ihr keine Fotos, keine Video garnichts, nur der Angreifer verdient Geld damit.

    Also Bitte lasst euere Finger von den Links, auch wenn euer MSN Partner dies geschickt hat!

    Whois Abfrage:

    Organization : Aon Htg
    Name : Aon Htg
    Address : BaoChun Rd. 232, No. 34, 1F, Apt. 0101
    City : Bejing
    Province/State : Beijing
    Country : CN
    Postal Code : 100176

    Gefälschte Daten!

    Facebook zockt die User ab

    Written by admin on 21. November 2009. Posted in 20min, Abo Falle, Achtung, facebook

    Ahnungslose Facebook-User tappen wegen so genannter Social Games reihenweise in Abofallen. Der damit erzielte Umsatz beträgt mehrere Hundert Millionen US-Dollar. Nun wurde gegen Facebook und Gamehersteller Zynga eine Sammelklage eingereicht.

    farmville_facebook

    Spiele wie FarmVille sind der Renner auf Facebook, Myspace & Co. Millionen von Spielern sind dadurch schon in die Abofalle getreten.

    Social Games auf Facebook erfreuen sich grosser Beliebtheit. Spiele wie «FarmVille» und «Mafia Wars» ziehen Millionen von Usern in ihren Bann. Hinter den erfolgreichsten Games steht das US-Unternehmen Zynga. Die erzielten Umsätze sollen inzwischen bei über 100 Millionen Dollar pro Jahr liegen, schreibt das IT-Nachrichtenportal heise.de.

    Über Nebenangebote in die Kostenfalle gelockt

    Nun hat eine Anwaltskanzlei bei einem kalifornischen Gericht eine Sammelklage gegen Facebook und Zynga eingereicht. Darin wird den Unternehmen vorgeworfen, dass ihr Geschäftsmodell auf betrügerischen Absichten basiere. So können Spieler zum Beispiel durch das Ausfüllen von Fragebögen, deren Auswertung per SMS mitgeteilt wird, zusätzlich Punkte verdienen. Wer die Handynummer allerdings preisgibt, meldet sich ohne sich darüber bewusst zu sein, bei einem kostenpflichtigen Abodienst an. Zu den Zynga-Klassikern gehören auch vermeintliche IQ-Tests. Auch sie enden mit einer teuren Handyrechnung.

    Davon profitiert auch Facebook, sie verdienen gemäss der Klage an der miesen Masche mit. Laut Klageanschrift soll die Community mit Social-Games zwischen 50 und 100 Millionen US-Dollar Umsatz generieren. Um das Image aufzupolieren, hat Facebook erst vergangene Woche mitgeteilt, dass sie über 100 Anwendungen entfernt hätten, bei denen den Usern der Tritt in die Abofalle drohte (20 Minuten Online berichtete).

    Quelle: 20min.ch (mbu)