Da ich mehrmals versprochen habe, dass ich ein neues Design Freischalte und nix passierte, war der Grund, dass ich keine Zeit mehr hatte wegen meinem Shop.
Daher werde ich im laufe des Nachmittags das neue Design Freischalten und an Google Adsense anpassen.
Ich hoffe trotzdem dass Ihr weiterhin die Artikel finden könnt.
Da ich gerade ein iPhone Reparieren musste, suchte ich nach einer lösung bei Google. Per zufall landete ich bei unlockiphone4.org und dachte sei ein gutes Angebot. Aber da ich ja selber die iPhone’s Jailbreake weis ich ja wie das funktioniert.
Gleichzeitig hab ich die URL bei Google eingegeben, und schon landetete auf verschiedenen Foren mit dem Titel “Fake”.
Daher hab ich die Seite schnell untersucht und tatsächlich handelt es sich um Betrügerische Webseite, die Geld von Ahnungslosen Leuten Abzocken. Vorallem bei iPhone 4S ist gar kein Jailbreak möglich oder noch nicht. Das beste ist, für die Version iOS 5.0 gibts ein Jailbreak via redsn0w. 5.0.1 nur für erfahrene Hacker!
Also mein Fazit: lasst die Finger weg von der Seite unlockiphone4.org! Gibt das Geld lieber irgend wo anders aus, bsp. für Cases oder Schutzfolien oder Itunes Cards .
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI wurde in den letzten Tagen mehrmals darauf Aufmerksam gemacht, dass eine Schadsoftware Computer sperrt. Dabei erscheint ein Fenster mit einer Nachricht, welche scheinbar vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement stammt. In dieser Nachricht wird der Computerbenutzer aufgefordert 150 Franken Busse zu bezahlen, da sich auf seinem PC scheinbar Kinderpornografisches- und anderes illegales Material befinde.
Bereits im März und April 2011 war eine Schadsoftware im Umlauf, welche auf infizierten Computern eine Meldung, scheinbar vom Bundeskriminalamt Deutschland, anzeigte. Diese verlangte die Zahlung einer Busse von 100 Euro, da auf dem infizierten Computer scheinbar illegale Daten gefunden wurden. Bei nicht Bezahlung werde der Computer gesperrt und die Harddisk formatiert. Die Warnung des LKA Lübeck ist hier zu finden:
Nun ist eine Variante dieser Schadsoftware auch in der Schweiz im Umlauf. In diesem Falle soll die Nachricht vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement stammen. Zu bezahlen seien 150 Franken. Diese Meldung stammt in jedem Falle nicht von einer Schweizer Behörde.
MELANI empfiehlt, bei auftauchen dieser Meldung, den Computer mit einer dem neusten Stand entsprechenden AntiVirus-Live-CD zu analysieren und den Schädling zu entfernen oder aber sich an ein Computer-Fachgeschäft zu wenden. MELANI empfiehlt ebenfalls bei einer Infektion die verwendeten Passwörter zu wechseln.
Komisch dass wieder mal viele User reinfallen auf solche Maschen. Kurz angeschaut, und siehe da, voll mir Werbung. Zuerst Liken, danach Teilen nachdem Mitmachen… Denkste!
Je mehr User auf der Webseite je mehr Geld verdient der Betreiber.
Das beste ist, kein IMPRESSUM vorhanden!
Laut der Whois ist der Betreiber geschützt, also hat sich versteckt vor Anzeigen und Polizei besuche!
Also vor mir aus gesehen sind die Gewinner Namen gefällscht.
Sein Angeblicher Sponsor love-sms.tv, ist auch durch Whois geschützt, so zu sagen, mann kann die Daten nicht ausfindich machen, aber auf der Impressum seite stehen eine Deutsche und eine Amerikanische Adresse. Also da ist auch was faul!
Also DISLIKED die Seite und Boikotiert die Seite auf Facebook! Ihr werded nur auf der Nase rumgeführt!!!
Das onlinebetrug und bilanovic media team verabschiedet sich ebenfalls bei Steve Jobs, wir Danken dir Herzlich für die Tollen Produkte. Leider fallt uns schwer an den neuen CEO sich zu gewöhnen. Er wird dich NIE ersetzten können.
Du bleibst Steve Jobs der Vater von Apple!
Gedanken, Erinnerungen und Beileidsbekundungen können über rememberingsteve@apple.com geteilt werden.
Kaum ist der UBS-Verlust bekannt geworden, werden auch schon die Bauernfänger aktiv: Noch am selben Tag kursierten erste Spam-Mails, die menschenfreundlich mit Milliarden aus Ghana winken.
Kweku Adoboli ist am 15. September auf einen Schlag zum Begriff geworden: Der Banker der UBS hat seinen Arbeitgeber zwei Milliarden Franken gekostet. Die teure Fehlspekulation war aber nicht nur hierzulande ein Thema, sondern hat weltweit hohe Wellen geworfen. Dank englischsprachiger Presse haben auch Betrüger von dem Fall erfahren und prompt eine entsprechende Spam-Mail aufgesetzt.
Noch am selben Tag hatten die ersten Internetnutzer einen elektronischen Brief im Postkasten, der seinen Empfänger an dem Zwei-Milliarden-Verlust teilhaben lassen wollte. Dort teilt ein gewisser «Kweku Adoboli» mit, dass der Händler einer Schweizer Bank diesen Betrag auf verschiedene Bankkonten in Ghana überwiesen hat. Nun habe er durch «gemeinsame Freunde» die Adresse des Empfängers bekommen, dem er diesen Betrag aushändigen wolle.
Faires Teilen der Beute
Für sich selbst will der Absender 500 Millionen Dollar. Und er braucht 750 000 Dollar vorab – als Zeichen des «guten Willens» – und für seine Kaution. Anständig ist dabei, dass der Finanzjongleur bloss ein Viertel des Betrages behalten will. Echt fair! Ist der 31-Jährige ein Menschenfreund? Oder vielleicht doch ein «strebsamer Hexer», der mit dem «Voodoo-Werkzeug der Investmentbanken operierte», wie «Blick am Abend» schrieb? Ob nun Humanist oder Schwarz-Magier: Wer dem einen oder anderen eine Dreiviertel-Million (Dollar) überweist, ist selber Schuld! Und für die Spammer gilt: Geschwindigkeit ist keine Hexerei!
Das Spam-Mail im Original
Most Warmest Greeting of the Season,
My name is Kweku Adoboli, and I was lately employed as a trader with a major Swiss financial institution. IN my role I was able to divert funds into various bank accounts in my home country of Ghana. I am looking for a partner in your country, and several of our mutual friends referred me to your kind self.
The assets I have hidden sum over US$2,000,000,0000 (TWO BILLION US DOLLARS). Please provide your banking coordinates so that I can affect a transfer of this sum to you. In exchange for helping me with this transaction, you will be entitled to a commission of $500,000,000 (FIVE HUNDRED MILLION DOLLARS).
Thank you, and with most anticipation of your honorable reply,
Kweku Adoboli
P.S. — I need only $750,000 in advance for you as a demonstration of your good faith (and for my bail money)
Die 25 peinlichsten iPhone-Spiegel Bilder xD
bzw. 25 Peinliche bilder die mit dem iPhone + spiegel aufgenommen wurde xD
Hier soll man zuerste „gefaellt mir“ klicken, aber dann geht es noch nicht weiter nein man muss dann noch zusaetzlich „Teilen“ klicken und das nicht einmal, nein sondern jedes mal wenn man die Seite aufrufen moechte.
Hier mal einen Screenshot der Seite mit den eingebetteten Bildern :
Wer sich die Bilder ohne die like falle anschauen moechte kann mal hier schauen : http://www.zonx.de/iphone-girls-7-34125.html
den genau so werden die Bilder auch von der Seite verlinkt, sie wurden nicht einfach gespeichert und wo anders hoch geladen, nein man hat sie einfach direkt von der Server Adresse eingebunden, als netten Traffic klau.
Was daran nun sooo peinlich an den Fotos sein soll, entzieht sich nun der Redaktion, das man hier ne extra Seite erstellen muss, aber schaut und ueberlegt man genauer geht es hier nur ums „liken“ und verdienen ueber die Werbeeinnahmen.
Wem die Iphone girls nicht reichen der kann direkt hier mal nach mehr schauen : http://www.zonx.de/?s=iphone+girls+picdump
Lustigerweise ist auch der Bereich mit dem titel : Die 24 unglaublich Verrrücktesten Blitzerfotos xD GARANTIERT lachkrampf !! ^^ besitzten ein und die Selben Fotos wie eben Die 25 peinlichsten iPhone-Spiegel Bilder xD,
Komisch ist bei dieser Likejacking Seite auch das, das Profilbild fuer die Die 24 verrücktesten Blitzerfotos im Album ist, ein Schelm wer da was boeses denkt
Sicherheitsexperten warnen vor neuen Cyber-Attacken über Facebook. Wer auf einen verlockenden Kurz-Link in einer Chat-Nachricht klickt, tappt in den Trojaner-Hinterhalt.
Eine Welle von Cyber-Attacken breitet sich nach Angaben von IT-Experten derzeit über das weltweit grösste soziale Netzwerk Facebook aus. Kriminelle versenden Chat-Nachrichten mit einem bit.ly-Kurzlink und der Frage «bist du das?? aaaaahhahaa», wie die Sicherheitsfirma GData kürzlich mitteilte.
Das Anklicken des Links starte das Herunterladen eines als Bild getarnten Schadprogramms. Über einen weiteren Klick auf das vermeintliche Foto werde dann ein Trojaner auf dem PC installiert. Die Täter haben es den Angaben zufolge vor allem auf sensible Daten wie Bankverbindungen von Windows-Nutzern abgesehen.
Symantec Schweiz bestätigt auf Anfrage die neuste Cyber-Attacke. Das Muster der Angreifer sei meist sehr ähnlich. Angebliche Sensationsmeldungen – oft mit Bildern oder Videos – verleiten neugierige Benutzer zum Klick auf einen Link. Dies könne über Status-Updates, persönliche Chat-Nachrichten oder Event-Einladungen geschehen.
Deutschsprachige im Visier
«Wir sehen täglich neue Varianten dieser Attacken, welche die Neugierde der User ausnützen», sagt Candid Wüest von Symantec Schweiz. Längst sind diese Köder-Nachrichten auch auf Deutsch oder Französisch vorhanden, wie die neuste Attacke zeigt. «Diese gefährliche Links können auf Werbeseiten, infizierte Webseiten oder – wie in diesem Beispiel – direkt auf einen Trojaner zeigen», so Wüest.
Diese neuste Attacke war hauptsächlich auf den deutschsprachigen Raum ausgerichtet, mit der Schweiz auf Platz vier der potentiellen Opfer.180 000 Nutzertappten in die Falle, davon 667 aus der Schweiz. Laut Wüest liegt die Verbreitung des jüngsten Angriffs im üblichen Rahmen.
Soeben wurde ich auf die “Das Neue iPhone 5” Seite auf Facebook Hingewiesen worden um es zu Kontrollieren.
Erster Eindruck von mir Persönlich:
Auf Gefällt mir geklickt und siehe da, sponsorads.de Banner sollte man Anklicken, damit man am Gewinnspiel teilnimmt.
FALSCH!
Er Verdient pro 1000 Klicks auf dem Banner bis zu 100 € von Sponsorads.de, und in der AGB steht:
Seiten welche keine eigenen Inhalte besitzen, oder großteils aus Weiterleitungen zu Fremden Inhalten bestehen.
Paid4 Seiten sowie Seiten, die durch Paid4 Seiten oder vergleichbare Traffic generierende Seiten beworben werden. (z.B. mit Besuchertauschen, Forced Klicks, Loseseiten, Mailtausch usw.)
Sämtliche Seiten, die mit Vergünstigungssystemen jeglicher Art werben (etwa Geld, Credits, Coins, Lose)
Das heisst, Ihr nimmt garnicht am Gewinnspiel Teil, sondern der Gründer der Gruppe Gewinnt an GELD.